es gibt ja bei der Tante Louise und Co. diese Magnetölablaßschrauben. Da kann sich aber der Magnet durch Vibrationen lösen und fliegt dann im Motor rum.
Daher habe ich mir gedacht, man holt sich so einen starken Neodym Magneten für 1 Euro in der Bucht und pappt den von außen auf die Ölablaßschraube. Jetzt ist die Frage, ob der stark genug ist um die Ölablaßschraube "durchzumagnetisieren", damit dort Späne angezogen werden ?
natürlich. dafür muss das teil nichtmal an der schraube hängen bleiben. einfach die schraube magnetisieren. vorrausgesetzt du hast einen wirklich guten magneten.
Hallo,
ich bin der Meinung, daß eine Ölablaßschraube, an der der Magnet schon direkt dran ist die bessere Wahl wäre.
Er kann dort direkt wirken und hat die größte Kraft, um auch kleinere Teilchen anzulocken.
Zudem sollte die Gefahr, daß sich dieser Magnet von der Schraube mal löst gegen Null gehen. Die Hersteller haben da doch schon jahrelang Erfahrung und solche Dinger werden auch als Original-Teile mittlerweile verbaut.
Gruß
Klaus
KLR 650 A, Bj. 1987, Stahlflex-Bremsleitungen, WP Gabelfedern und Federbein, Hauptständer, EM-Doo, Scheinwerfer New Alien
Nein, nur das Gehäuse ist aus Alu. Alle Gangritzel, alle Wellen, alle Antriebsritzel und alle Ketten sind aus STAHL. Oder was meinst Du, wie lange ein Ritzel aus Alu wohl hält ?
ich meinte da auch so mit dem Abrieb, ich denke nciht das an den Rädern soviel Abrieb produziert wird. Denke auch das eher der Abrieb vom gehäuse durch zu lockere Ketten entsteht...
die drehenden teile sind alle in stahl.
das bischen alu abrieb kommt mitm ölwechsel raus.
der stahlabrieb hängt am pickup, polrad (ist ja na regelrechte zentrifuge das ding) und in der limawicklung aussen auf den stahlplatten.