Zwar verspätet, aber:
Danke für die vielen Antworten!
Ich werde aufgrund geringer Verfügbarkeit sowie Preisskala der Originalteile sehr wahrscheinlich die verbauten Knochen mit passenderem Stichmaß nachbauen (Material, Fertigungskenntnisse und Werkzeuge sind vorhanden).
Tut der Tengai eine leichte Heckhöherlegung fahrdynamisch denn gut oder wird sie dadurch schnell kippelig? Weil wenn ich da sowieso selbst was baue, kann ich da auch direkt ohne Mehraufwand/Aufpreis optimieren...
Mehr Bodenfreiheit fürs Gelände brauche ich eher nicht und um die Sitzhöhe mache ich mir keine Sorgen...
Bäm hat geschrieben: 23.12.2021, 18:17
Zwar verspätet, aber:
Danke für die vielen Antworten!
Ich werde aufgrund geringer Verfügbarkeit sowie Preisskala der Originalteile sehr wahrscheinlich die verbauten Knochen mit passenderem Stichmaß nachbauen (Material, Fertigungskenntnisse und Werkzeuge sind vorhanden).
Tut der Tengai eine leichte Heckhöherlegung fahrdynamisch denn gut oder wird sie dadurch schnell kippelig? Weil wenn ich da sowieso selbst was baue, kann ich da auch direkt ohne Mehraufwand/Aufpreis optimieren...
Mehr Bodenfreiheit fürs Gelände brauche ich eher nicht und um die Sitzhöhe mache ich mir keine Sorgen...
Da bleibe ich mal dran, wird 'sophisticated technical equipment' eingesetzt oder einfach die Bohrmaschinen/Feilen/Hornhaut Kombi? Über das hinten höherlegen und auch eine bessere Federung habe ich auch schonmal nachgedacht.
Eintopf schmoren...
Dr. hc. Von und zu Nutenstein
'90er TENGAI mit Flugrost Mod, K&M Luftfilter, EM- Doo und Kauleistenschoner
Da bleibe ich mal dran, wird 'sophisticated technical equipment' eingesetzt oder einfach die Bohrmaschinen/Feilen/Hornhaut Kombi?
Naja, die 5-Achs-CNC werde ich für 2 so einfache Teile nicht programmieren. Läuft wohl auf Bandsäge, NC-Bohrwerk, konventionelle Fräse und den Schleifbock raus...
Also meine Tengai war durch die Höherlegung und nochmal das WP dazu letzten Endes auf 91cm Sitzhöhe. Da die Tengai von Haus aus eher ein sturer Geradeausläufer ist, hat das ausgereicht um sie kurvenwilliger zu machen. Nach vorne rutschen, und rein ins Eck...
Gewichtsverlagerung nach vorne federt einerseits die Gabel etwas mehr ein, wodurch sich die Gesamtgeometrie temporär etwas Richtung "handlich" verändert, andererseits federt die Schwinge weniger ein, was diesen Effekt verstärkt. Nicht umsonst wird das in so ziemlich jeder Motorrad-Rennsport-Disziplin so gemacht (wenn auch vom Zuschauer betrachtet auf andere Art und Weise).